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136 Seiten • Taschenbuch (Paperback)
EUR 12,90 • ISBN 978-3-940281-56-2 

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Hans-Ulrich Schneider
Wir brauchten keinen Spielplatz ...
Autobiografische Kurzgeschichten. Illustriert von Jeff Lassing

Weite Wiesen, glitzernde Teiche und eine Schar gackernder Hühner vor dem Haus – vor dieser Kulisse wächst Hans-Ulrich Schneider heran. Schon früh lernt der Junge, sich um das Korn für seine Tauben selbstständig zu kümmern, rettet gemeinsam mit seinen Freunden Erwin, Willy, Günter und Herbert ein Milanjunges vor dem sicheren Tode und päppelt ein Lämmchen ganz allein mit der Flasche auf. Aber nicht immer war das Leben auf dem Lande einfach: Zwar musste die Familie keinen Hunger leiden, doch die Herstellung von Lebensmitteln wie Fleisch, Käse und Milch verlangte jedem Erwachsenen und jedem Kind seinen Anteil an Feld- und Stallarbeit ab. Seine vorliegenden autobiografischen Kurzgeschichten und Erzählungen sind eine persönliche Liebeserklärung des Autors an sein Heimatdorf Wernigerode, in dessen Verlauf er insbesondere seine Zuneigung zu den Tieren und seine innere Verbundenheit mit dem Leben auf dem Lande zum Ausdruck bringt.

 

Über den Autor:

Hans-Ulrich Schneider wurde 1949 in Wernigerode im Südharz geboren, besuchte dort und in Großbodungen die Schule und begann 1965 eine Lehre zum Betriebsschlosser im Kaliwerk Bischofferode. Anschließend studierte er von 1967 bis 70 in Eisleben Allgemeinen Maschinenbau. Nach dem Studium arbeitete der Autor als Maschineningenieur in eben diesem Kalibergwerk, absolvierte ein Zusatzstudium am ZIS Halle und war bis zur Schließung des Betriebes 1994 dort als Schweißkonstrukteur beschäftigt. Nach anderen Tätigkeiten in mehreren Firmen musste Hans-Ulrich Schneider aufgrund einer schweren Erkrankung vorzeitig seinen Beruf aufgeben. Er lebt auch heute noch in seinem Heimatort Wernigerode.