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76 Seiten • 12 x 19 cm • Taschenbuch (Paperback)

ISBN 978-3-940281-98-2 • EURO 8,90

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Winfried Aurich
Moralisten und Scheinheilige
Gedichte

„Die Menschen nehmen sich so wichtig / und fallen doch wie welkes Laub / was sie erkennen ist nur flüchtig / für Wesentliches sind sie taub ...“
Vielfältig sind die Themen, denen sich Winfried Aurich in seinen Gedichten widmet.
Sprachgewaltig und bissig äußert er Gesellschaftskritik, beschreibt historische Ereignisse und entlarvt scheinheilige Verhaltensweisen. Seine scharfsinnigen Beobachtungen auf Politik, Geschichte und Menschen erhellen und erheitern, bewegen und regen zum Nachdenken an.

 

Über den Autor

Winfried Aurich, Jahrgang 1937, wurde in Lengenfeld/Vgtl. geboren und lebt seit 1961 in Dresden. Sein beruflicher Weg zum Diplom-Designer begann mit einer Tischlerlehre. Von 1957 bis 1961 besuchte er die Fachhochschule „Für angewandte Kunst“. Daraufhin arbeitete er im Angestelltenverhältnis sowie als Freiberufler im Bereich der Architektur und Ausstellungsgestaltung. Nach der Wende gründete er als freier Architekt ein Architekturbüro in Dresden, das er bis zu seiner Rente leitete. Seitdem widmet er sich mehr und mehr seinem Hobby – dem Schreiben. Mittlerweile liegt eine umfangreiche Sammlung von Lyrik und Prosa aller Themenbereiche vor.