Frieling-Verlag Berlin
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Heinz Brühl

 

Geboren 1947 in Limburg/Lahn als Sohn eines Buchhalters und einer Verkäuferin, arbeitete Heinz Brühl nach Realschulreife und Elektrikerausbildung zunächst bei der Bahn. Nach einem Abschluss als Elektroniktechniker war er an verschiedenen Orten, auch im Ausland, für eine große Elektrofirma tätig. Seit 2012 ist der verheiratete Vater eines Sohnes Rentner. Hein Brühl war von 2018 bis 2023 Mit-Autor bei den Kurzgeschichten-Sammlungen der Schreibwerkstatt Gedern.


Bären (Ursus sapiens) und ihre Artgenossen

Lustige und lehrreiche Kurzerzählungen

Als Heinz Brühl von seiner Nachbarin erfuhr, dass die Schüler in Hessens Schulen die Wörter zunächst so schreiben dürfen, wie sie ausgesprochen werden, kam er auf die Idee, Wörter zu sammeln, die auf -ber oder -per enden, aber wie „-bär“ ausgesprochen werden. Daraus entstand das lustige Buch über verschiedene „Bären“-Typen wie den Angebär, den Strebär oder den Saubär. In rund 30 Geschichten werden die Bären auf humorvolle Weise beschrieben und von passenden Illustrationen begleitet. Wortspiele und Fantasie machen das Buch zu einem kurzweiligen Leseerlebnis, das zum Schmunzeln einlädt. 

P. S. Übrigens, wer weitere „Bären“ kennt, wird vom Autor ausdrücklich aufgefordert, ihn darüber zu unterrichten.

68 Seiten • Paperback • EUR 21,00

ISBN 978-3-8280-3870-7

Auch als E-Book erhältlich!

E-Book • EUR 15,99

ISBN 978-3-8280-3871-4

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REZENSION

"Im September 2024 brachte der Autor Heinz Brühl das Buch „Bären (Ursus sapiens) und ihre Artgenossen-Lustige und lehrreiche Kurzerzählungen“ heraus. […] Es soll ja männliche Witzbolde geben, die gehen beispielsweise mit ihrer werten Gattin in eine Eisdiele. Die Dame bestellt sich den Erdbeerbecher mit Sahne. Der ergraute Gatte fragt die hübsche, junge Kellnerin: „Haben Sie auch einen Eisbärbecher?“ Die junge Dame lacht, die Gattin schaut ihren Ehemann nur an. Er weiß aufgrund der vielen Ehejahre, was die holde Madame damit zum Ausdruck gebracht hat. Während der Mann in unserem Beispiel sich des Wortspiels Erdbeeren-Eisbären voll bewusst war, ist das bei kleinen Leuten nicht immer der Fall. Als Heinz Brühl von seiner Nachbarin erfuhr, dass die Schüler in Hessens Schulen die Wörter zunächst so schreiben dürfen, wie sie ausgesprochen werden (z. B: Schafföhr, Scharföhr, Schaföhr, Schaför …für den guten Kutscher, den Chauffeur) kam er auf die Idee, Wörter zu sammeln, die auf -ber oder -per enden, aber wie „-bär“ ausgesprochen werden. Daraus entstand das lustige Buch über verschiedene „Bären“-Typen wie den Angebär, den Strebär oder den Saubär. Man kann auch seine Fantasie walten lassen und Sätze zusammenbauen. Wie wäre es mit dem: Zwei Arabären, der eine Obär, der andere von Beruf Totengräbär, beide in ihrer Freizeit Gewichthebär, machen im Novembär ihre gemeinsame Ferienwohnung saubär."

Diese Rezension wurde verfasst von Volker Neef und erschien am 29. Dezember 2024 in der Berliner Regionalzeitung "Stimme der Hauptstadt" 
sowie dem sächsischen Newsportal "Gast & Rast".

  Weiterlesen: Stimme der Hauptstadt / Gast & Rast


 

ANTHOLOGIETEILNAHME

Heinz Brühl ist in folgenden lieferbaren Anthologien des Frieling-Verlags erschienen:

  • Auslese zum Jahreswechsel, 33. Edition

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